Nahversorgung & Handel

Handlungsfeld Zusammen.Leben

Beispielprojekte für das Themenfeld „Nahversorgung & Handel”

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TitelBeschreibungStatusPrioritätDauerKosten
Sindelfingen bringt’sOnline-Plattform der Wirtschaftsförderung Sindelfingen (WSG) mit Übersicht zu allen ortsansässigen Gewerbetreibenden, die Waren und Speisen liefern oder andere Dienstleistungen anbieten.erledigt
Was mache/bekomme ich wo?Vereinheitlichung von verschiedenen Apps z.B. aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Handel (als Erweiterung von Sindelfingen bringt’s).Projekt für die Zukunftniedrigbis 1 Jahrbis 50.000 €
Vollautomatisierte TragehilfeEinsatz von autonom fahrenden Tragehilfen bei Wochenmarkt und Einzelhandel zur Unterstützung von körperlich eingeschränkten Personen.Projekt für die Zukunftniedrigmehr als 3 Jahre50.000 – 250.000 €
Smart.Neighbourhood– Lokale Nahversorgung gemeinsam sichern

– Prüfung der Möglichkeiten zur Verbesserung der Nahversorgungssituation in den Sindelfinger Stadtteilen im Kontext der Digitalisierung

– Aufbau von (digitalen) Nachbarschaftsnetzwerken; Nahversorgungsterminals
Projekt für die Zukunftmittelbis 1 Jahr50.000 – 250.000 €
Sifi.SharingEinführung App/Plattform, welche die Möglichkeit bietet, Fortbewegungsmittel (Auto, Fahrrad, …), den Büroarbeitsplatz, Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände miteinander zu teilen. Vorbild: Schwabinger-Tor-App.Projekt für die Zukunftmittelbis 1 Jahrbis 50.000 €
Nahrungsmittel rettenNutzung der App „To Good To Go“ von Sindelfinger Gastronomen, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.Projekt für die Zukunftmittelbis 1 Jahrbis 50.000 €
Online-Marktplatz für EinzelhändlerEinzelhändler-Plattform, um Einkäufe bei lokalen Anbietern zu ermöglichen (bspw. „LOCALgenie“ der Stadt Oberndorf).Projekt für die Zukunftmittelbis 1 Jahrbis 50.000 €

3 Gedanken zu „Nahversorgung & Handel“

  1. Anregung aus einer E-Mail zur Digitalstrategie:
    Zum Pflücken von Obstbäumen gibt es bereits einen Projekt mundraub.org, für Sindelfingen gibt es da aber wenig Einträge. Ich vermute, die Infos sind bereits bei der Verwaltung, die muss man nur veröffentlichen.

    Antworten
    • Vielen Dank für Ihren Vorschlag. Die Verwaltung verfügt über Informationen über Obstbäume auf städtischen Flächen. Diese werden zur Ernte jährlich an Schüler-, Kita- und Kindergruppenprojekte sowie interessierte Bürger auf Anfrage vergeben. Da der Bedarf und die Obstverfügbarkeit jährlich schwanken und Projekte von Schulen, Kitas und Kindergruppen Vorrang haben, erfolgt die Vergabe der Bäume durch das Amt für Grün und Umwelt. Eine generelle Freigabe der Flächen über mundraub.org ist nicht geplant.

      Antworten

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